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ARTIKELDETAILS
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INTERPRET:
TOS
TITEL:
Idiom
TT ART:
CD
BEST. NR.:
0366052
VÖ:
08.06.2012
LABEL:
Jazzhaus Records
GENRE:
Pop/Rock
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ZUSAMMENFASSUNG
Über 250 Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Festivalauftritte bei Rock Am Ring, beim Southside-, Hurricane-, Melt-, Highfield- und Open-Flair-Festival. Eine eigene Deutschland-Tour im Frühjahr, eine Support-Tour für Emil Bulls im Herbst und über 25.000 Downloads des Albums John Peter - das war das Jahr 2011 für TOS!
2012 vollzieht die Band den nächsten Quantensprung: Mit der Plattenfirma Jazzhaus Records und dem Tourneeveranstalter Jazzhaus Booking im Rücken veröffentlicht TOS in ihrem siebten Bandjahr das Studioalbum Idiom – ein großes Wort für eine großartige Musik.
Der Rock von TOS ist inzwischen deutlich rauer geworden, gibt sich breiter und opulenter. Töne bekommen auf dem Album noch mehr Raum, entfalten sich in scheinbarer Unendlichkeit und unterstreichen die von Melodien gemalten Emotionen mitten aus dem Leben.
Zuerst wird die Single Beings aus dem Album Idiom ausgekoppelt. Ab dem 11. Mai 2012 wird der energiegeladene und gefühlvolle Song digital erhältlich sein. Der pointierte Text und die einprägende Hookline harmoniert wunderbar mit dem perfekt getimten Arrangement, welches kraftvoll mit den Streichern des Prague Philharmonic Orchestra unterlegt ist. Der Song baut sich in einem abwechslungsreichen Spannungsbogen zu einem explosionsartigen Finale auf, das seinesgleichen sucht. Zu dem Song Beings wird das atemberaubende Video veröffentlicht, welches in einem One-Shoot von Urs Mader aufgenommen wurde und die aufwühlenden Emotionen des Songs nochmals eindrucksvoll visualisiert und in Bildern festhält.
Der Opener des Albums Idiom Fellow Rainbow ist Ansage und Versprechen zugleich: Er beginnt druckvoll mit der kraftvollen Stimme des Sängers, bevor das gefühlvolle Gitarrenlick einsetzt und der Song in einem aufgehenden Refrain mündet, bevor er im rockigen Gewand endet. Genau dieses Auf und Ab an Emotionen zieht sich durch das gesamte Album. Egal ob es sich um See The World oder der schon erwähnten Single Beings handelt, TOS schaffen es einen Spannungsbogen zu kreieren, der einen packt und nicht mehr loslässt. Die hymnischen Lieder wie Wrong oder Saturday Queen, aber auch das sechste Stück Jaded sind Songs, die Emotionen erzeugen und einen mitfühlen lassen, von Raindrops, das jeden Raum, sei er noch so groß, füllt oder dem Duett mit der Sängerin Sofia Stark Eat Pray Love ganz zu schweigen. Und mit dem rockigen Burning Rome, The Son und Starlite wurde das Finale gefunden, das ein Album wie Idiom verdient.
2012 vollzieht die Band den nächsten Quantensprung: Mit der Plattenfirma Jazzhaus Records und dem Tourneeveranstalter Jazzhaus Booking im Rücken veröffentlicht TOS in ihrem siebten Bandjahr das Studioalbum Idiom – ein großes Wort für eine großartige Musik.
Der Rock von TOS ist inzwischen deutlich rauer geworden, gibt sich breiter und opulenter. Töne bekommen auf dem Album noch mehr Raum, entfalten sich in scheinbarer Unendlichkeit und unterstreichen die von Melodien gemalten Emotionen mitten aus dem Leben.
Zuerst wird die Single Beings aus dem Album Idiom ausgekoppelt. Ab dem 11. Mai 2012 wird der energiegeladene und gefühlvolle Song digital erhältlich sein. Der pointierte Text und die einprägende Hookline harmoniert wunderbar mit dem perfekt getimten Arrangement, welches kraftvoll mit den Streichern des Prague Philharmonic Orchestra unterlegt ist. Der Song baut sich in einem abwechslungsreichen Spannungsbogen zu einem explosionsartigen Finale auf, das seinesgleichen sucht. Zu dem Song Beings wird das atemberaubende Video veröffentlicht, welches in einem One-Shoot von Urs Mader aufgenommen wurde und die aufwühlenden Emotionen des Songs nochmals eindrucksvoll visualisiert und in Bildern festhält.
Der Opener des Albums Idiom Fellow Rainbow ist Ansage und Versprechen zugleich: Er beginnt druckvoll mit der kraftvollen Stimme des Sängers, bevor das gefühlvolle Gitarrenlick einsetzt und der Song in einem aufgehenden Refrain mündet, bevor er im rockigen Gewand endet. Genau dieses Auf und Ab an Emotionen zieht sich durch das gesamte Album. Egal ob es sich um See The World oder der schon erwähnten Single Beings handelt, TOS schaffen es einen Spannungsbogen zu kreieren, der einen packt und nicht mehr loslässt. Die hymnischen Lieder wie Wrong oder Saturday Queen, aber auch das sechste Stück Jaded sind Songs, die Emotionen erzeugen und einen mitfühlen lassen, von Raindrops, das jeden Raum, sei er noch so groß, füllt oder dem Duett mit der Sängerin Sofia Stark Eat Pray Love ganz zu schweigen. Und mit dem rockigen Burning Rome, The Son und Starlite wurde das Finale gefunden, das ein Album wie Idiom verdient.
TITELAUFLISTUNG
| 1. Fellow Rainbow |
| 2. See The World |
| 3. Beings |
| 4. Wrong |
| 5. Saturday Queen |
| 6. Jaded |
| 7. Raindrops |










