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Geräte und Lautsprecher schweben natürlich nicht in der Luft.
Die Beschaffenheit der Stellflächen und die Art der akustischen Kopplung spielt eine große Rolle und beeinflusst die Klangqualität beachtlich.
Unter der akustischen Kopplung versteht man dabei die Übertragung von Vibrationen zwischen den Stellflächen und den Lautsprechern / Geräten oder auch den Geräten untereinander.
Durch die Wahl zwischen Pics und Absorbern kann man entweder die Lautsprecher / Geräte akustisch ankoppeln oder entkoppeln.
Das akustische ankoppeln übernehmen Pics. Durch die Konzentration des Gewichts auf vier winzige Punkte entsteht hier ein so großer Druck, dass Vibrationen sehr gut übertragen werden. Lautsprecher / Gerät bilden eine akustische Einheit. Gerade bei Lautsprechern ist das häufig von Vorteil, da sie stabiler stehen und durch das imaginär höhere Gewicht die einzelnen Chassis präziser steuern können. Dies funktioniert allerdings nur bei sehr stabilen Fußböden (Beton). Bei z.B. Holzfußböden empfehlen sich meist Absorber.
Absorber entkoppeln Geräte und Lautsprecher von den Stellflächen. Spezielle Materialien absorbieren Vibrationen sodass die Geräte und Lautsprecher aus akustischer Sicht quasi schweben. Dies empfiehlt sich bei resonanzstarken Untergründen die sehr leicht schwingen (z.B. bei einfachen HiFi- und Videoracks, Regalen, Holzfußböden etc.). Auch in Mietswohnungen kann dies ein Vorteil sein um den Nachbarn nicht zu stören, insbesondere wenn das Heimkino über einen kräftigen Subwoofer verfügt.
Nicht nur Lautsprecher gehören auf geeignete Füße. Auch die Elektronik gehört richtig aufgestellt. Die Erklärung hierfür ist, dass vibrierende Bauteile auf den Platinen ihre Eigenschaften / Werte ändern können. Das verwirft natürlich die Abstimmung der gesamten Schaltung.
Neben der Verbesserung der Tonqualität zeig die Erfahrung auch, dass auch die Bildqualität bei Videokomponenten zunimmt, wenn sie richtig aufgestellt sind.
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